Moritz Oberheim

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(ältere Artikel findet man im Archiv)

 

Titelstory in der Lokal Lust in der Juli 2010 Ausgabe

 

Moritz in der Dorstener Zeitung 18.06.2010

Schumi gratulierte jungem Moritz zum Sieg in Kerpen

Rennbereicht Bambini Challenge in Kerpen am 28.Juni

Rennbericht Kart Masters Ampfing am 06./07.Juni 2009

Moritz in der Zeitung

Rennbericht Kart Challenge Kerpen am 31. Mai 2009

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Jul 6, 2011

Moritz Oberheim zurück im Titelkampf

 

 Moritz Oberheim zurück im Titelkampf


Der Rotax Junior-Pilot, Moritz Oberheim, aus Schermbeck hat mit seinem Finalsieg in Ampfing ein deutliches Zeichen gesetzt. Nach drei Ausfällen durch Unfälle und Defekte in Folge, stand er nun ganz oben auf dem Podest und durfte sich über 88 von möglichen 89 Punkten freuen.

"Ich bin zurück im Titelkampf, nach Streichern fehlen mir nur sieben bzw. fünf Punkte auf die führenden Nico Müller und Moritz Kremer. Da ist alles noch offen," so Oberheim selbstbewusst. "Wenn du drei mal hintereinander in der Wiese standest, wirst du vorsichtig. Ich hätte den führenden Nico Müller im Prefinale angreifen können, da sich mir jedoch keine sichere Überholchance bot, nahm ich lieber die Punkte für Platz zwei mit."

Moritz Oberheim zurück im Titelkampf

Im Finale erwarteten die Teilnehmer andere Bedingungen, es hatte geregnet. Oberheim büßte am Start einige Plätze ein, konnte die vorrausfahrenden Kamali, Wiesinger und Müller jedoch passieren und fuhr einen ungefährdeten Sieg nach Hause. "Ich habe einige Runden richtig gepushed, bis ich einen komfortablen Vorsprung hatte. In der Spitzkehre vor der Zielgeraden konnte ich dann meine Verfolger sehen und fuhr das Rennen kontrolliert nach Hause. Danke ans Jedi Team und meinen Vater und Mechaniker, der diese Wochenende einen fehlerfreien Job gemacht hat. Ich freue mich schon auf die nächsten Rennen, das wird glaube ich eine richtig spannende Sache."

Bevor in Wittgenborn die vorletzte Runde um die begehrten WM-Tickets eingeläutet wird, geht es für Moritz Oberheim jedoch erst einmal zum dritten Durchgang der Rotax Max Euro Challenge nach Dänemark.

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Jun 8, 2011
Moritz Oberheim vom Pech verfolgt

Moritz Oberheim muss momentan in der RMC eine Serie von unglücklichen Rückschlägen hinnehmen. Nachdem die Saison mit einem Doppelsieg in Wackersdorf optimal begonnen hatte, folgten nun drei Ausfälle hintereinander.

Moritz Oberheim vom Pech verfolgt

 

Im brandenburgischen Templin hatte der Renntag mit Platz drei im Zeittraining eigentlich ganz gut begonnen. Im Prefinale lag Moritz auf Rang zwei in Schlagdistanz zum führenden Nico Müller. Dieser fuhr bereits ab Runde zwei Kampflinie und konnte alle Angriffe abwehren. So staute sich das Feld hinter den Führenden auf und ausgerechnet Teamkollegin Anna Lisa Dreyspring geriet mit Moritz in einer schnellen Linkskurve aneinander. Moritz verletze sich bei diesem Crash am linken Arm und das Kart wurde erheblich beschädigt.

 

Der tatkräfitgen Unterstützung der Energy Teamkollegen ist es zu verdanken, das das Kart zum Finale wieder voll einsatzfähig war. Dieses wurde nach einem plötzlich einsetzenden Gewitterregen gestartet und Moritz konnte sich in den ersten zwei Runden vom letzten Startplatz aus bis auf Platz sechs vorarbeiten, als er das rechte Hinterrad samt Radstern verlor.

 

Moritz Oberheim enttäuscht: "Es war unfaßbar für mich. Der dritte Ausfall hintereinander. Ich hätte von ganz hinten aufs Podium fahren können und dann das. Ich kann ich mich auf meine Mechaniker verlassen, noch nie zuvor habe ich ein Rad verloren und die Zahl mein technischen Ausfälle gehen gegen null. In der der Eile im Vorstart muss irgendetwas übersehen worden sein. "

 

Moritz Oberheim ist nun weit zurückgefallen in der Meisterschaftswertung, doch gibt er sich kämpferisch: "Das Glück kommt zurück und ich werde wieder gewinnen, davon bin ich überzeugt. Im Kartsport ist vieles möglich und die Meisterschaft habe ich noch lange nicht abgeschrieben."



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Mai 31, 2011
Sensationelle Leistung bei der EURO in Wackersdorf

Die Rotax Elite gastierte in Wackersdorf zum zweiten Lauf der Rotax Max Euro Challenge. 57 Junioren aus drei Kontinenten, darunter zwei Weltmeister, fanden den Weg in die überwiegend sonnige Oberpfalz.

In meinem zweiten internationalen Kartrennen lief es anfangs gar nicht gut. So viel Grip auf einer Strecke war neu für mich. Wir hatten so unsere Probleme und ich war deutlich zu langsam. Da kam mir der Regen zum Zeittraining gerade recht. Zwar hatte ich in Wackersdorf praktisch kaum Regenerfahrung, doch gab ich alles, versuchte verschiedene Linien und war am Ende ganz vorn!

Rotax Max Euro Challenge Wackersdorf 25.-29.Mai 2011

Die zweite Position aller Junioren hinter Ukyo Sasahara (JPN), das bedeutete auch 2 x Pole in den Heats. Die Sonne war wieder aufgegangen und die Strecke trocken. Ich beendete das erste Heat als zweiter hinter Ukyo, das zweite gewann ich mit großem Vorsprung, in Heat drei führte ich lange, kam jedoch bei einem Überholmanöver von der Stecke ab und wurde Fünfter.

Das war der zweite Gesamtrang nach den Heats, was für ein sensationelles Ergebnis! Plötzlich interessierten sich alle für mich und ich musste sogar ein TV Interview in Englisch geben. Ein deutscher Junior in der ersten Reihe, wann hatte es das zuletzt gegeben?

Doch die Freude währte nicht lange. Wegen eines Missverständnisses wurde ich im dritten Heat disqualifiziert: Es gibt ein Bulletin RMC Nr. 5/2011 in dem der Kühler abgeklebt werden darf. Diese in englischer Sprache erschienene Reglementänderung bezieht sich jedoch nur auf die deutsche RMC und ist international nicht gültig. So brachte ein vier Zentimeter breiter Klebestreifen mich um einen Startplatz in der ersten Reihe.

Nun musste ich von P16 Starten und hatte in beiden Finals einen Startcrash. Es sprang am Ende nur ein 26. Platz heraus. Immerhin bin ich noch 15. in der Gesamtwertung und bester deutscher Junior.

Es hat einen Riesenspaß gemacht da vorne mitzufahren und mit internationalen Topfahrern mitzuhalten. Die Disqualifikation ist im Verhältnis zu dieser Geringfügigkeit eine überharte Strafe aber die Stuarts mussten nach dem Reglement so entscheiden.

Ich danke vor allem Mathias Karlowski vom Jedi Racingteam für den tollen Einsatz und freue mich schon auf die RMC in Templin.

Euer Moritz



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