Moritz Oberheim

Newsarchiv


(ältere Artikel findet man im Archiv)

 

Titelstory in der Lokal Lust in der Juli 2010 Ausgabe

 

Moritz in der Dorstener Zeitung 18.06.2010

Schumi gratulierte jungem Moritz zum Sieg in Kerpen

Rennbereicht Bambini Challenge in Kerpen am 28.Juni

Rennbericht Kart Masters Ampfing am 06./07.Juni 2009

Moritz in der Zeitung

Rennbericht Kart Challenge Kerpen am 31. Mai 2009

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Sep 12, 2011
Trotz verpasster Finalteilnahme noch auf Platz 26 in der "Rotax-Welt"

Aufgrund des ungünstigen Termins direkt nach den Sommerferien verzichtete Moritz auf das Finale in Angerville (F) auch zugunsten des DMV Goldpokals am 24./25. September in Hahn.

"Nach der Unfallserie in Dänemark hatte ich keine große Chance mehr in die Top Ten zu fahren. Wir hatten ohnehin nur geplant in Genk und Wackersdorf zu starten. Der Goldpokal ist mir wichtiger, dieser Pokal fehlt noch in meiner Sammlung..." so Moritz.

"Trotz der verpassten Finalteilnahme in Dänemark und der Nichtteilnahme in Frankreich bin ich noch auf Platz 26 der Rotax Weltelite gelandet. Damit bin ich klar bester Deutscher im internationalen Vergleich mit den 64 Startern. Wenn man bedenkt, welches Pech ich dieses Jahr hatte, wäre ein Platz in den Top Ten absolut realistisch gewesen."

Hier der Endstand der Rotax Max Euro Challenge 2011

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Sep 8, 2011
Podium nach Aufholjagd für Oberheim


Ein durchwachsenes Wochende erlebte Moritz Oberheim bei der RMC in Wittgenborn. Der Rotax Junior Pilot fuhr im Zeittraining auf Platz vier, nur wenige Hundertstel trennten ihn von der Pole-Position. Oberheim: "Es hatte nachts geregnet, wir dachten nicht, das die Strecke morgens schon wieder so viel Grip hatte. So bauten wir zu viel Grip auf die Hinterachse, das kostete die Pole. Ärgerlich, denn ich war in fast allen freien Trainings Schnellster."

 

Im Prefinale hatte Moritz einen guten Start, doch Ende der langen Linkskurve fuhr ihm ein Teamkollege, der seinerseits von hinten angeschoben worden war, ins Heck. Oberheims Kart wurde hoch geschleudert und kam neben der Strecke zum stehen. Der Vierzehnjährige startete sofort eine kompromisslose Aufholjagd bis auf Platz zehn und zeigte mit der schnellsten Rennrude was möglich gewesen wäre. "Das war der siebte Startunfall in dieser Saison und wieder wurde ich förmlich abgeschossen ohne Chance den Unfall zu verhindern. Das ist wirklich frustierend, so viel Pech in einem Jahr, das ist kaum zu fassen..."

 


Im Finale konnte Moritz dann eindrucksvoll zeigen was in ihm steckt. Das Rennen startete im Trockenen, Moritz überholte einen Kontrahenten nach dem anderen und lag bereits auf Platz zwei, als ein Wolkenbruch die Fahrer auf Ihren Slick-Reifen überraschte. Die Fahrt glich einem Eiertanz, die Piloten mussten ihr Kart förmlich um den Kurs tragen. Oberheim ging volles Risiko und auf den letzten Metern wurde das Rennen denkbar knapp entschieden. Nico Müller gewann vor Lucas Wenig und Moritz Oberheim.

 

"Ich war zwei mal kurz in der Wiese, das hat den Sieg gekostet. So viel Wasser auf der Strecke und dann mit Sliks, etwas vergleichbares habe ich noch nicht erlebt. Die Entscheidung des Rennleiters das Rennen frühzeitig abzuwinken war richtig, mich hat es allerdings um die Chance gebracht den Führenden noch einzuholen. Meinen Glückwunsch an Nico Müller, der eine solide Leistung zeigte und im Gegensatz zu mir das nötige Glück hatte."



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Aug 2, 2011
Unfallserie in Dänemark

Ich habe viel gelernt im schönen Dänemark und ich bin unverletzt wieder zu hause, das ist das Positive, das ich aus Dänemark mitgebracht habe.

Mit einer ordentlichen Platzierung im Zeittraining auf Rang 15 von 56 Fahrern aus aller Welt hatte das Event vielversprechend begonnen, doch was dann folgte ist im negativen Sinne wohl kaum zu toppen!

Im ersten Heat startete ich von P7. Der Start lief nicht optimal, mein Vordermann kam nicht richtig in Gang. Ich ließ mich dazu verleiten auf die Außenbahn zu wechseln, das ist aber auch der einzige Fehler, den ich mir eingestehen muss. Beim Anbremsen der ersten Kurve bekam ich dann einen Schlag von hinten, doch konnte ich weiterfahren. Ich reihte mich etwa auf P12 ein aber irgendetwas stimmte nicht, der Auspuff schliff an der Achse und der Motor hatte keine normale Leistung. In Runde 6 flog der heiße Auspuff dann auf meinen rechten Oberschenkel und ich sah zu, das ich schnell aus dem Kart kam.

Rotax Max Euro Challenge, Thy Karting Dänemark, 27.-31. Juli 2011

Heat zwei, die selbe Kurve. Ich wurde in eine Massenkarambolage verwickelt. Ein Kontrahent fuhr vorn über mein sich drehendes Kart. Die Reifenspuren fanden sich nachher auf der Startnummer den Frontschildes wieder! Bilanz nach dem Ausfall: Beide Pedale stark verbogen, beide Spurstangen krumm, 1 Achsschenkel krumm, Startschalter abgerissen, Lenksäule krumm, Frontschild mit Halter beschädigt, Hinterachse krumm. Ich bin heil froh, diesem Wrack unverletzt entkommen zu sein.

Heat drei, die selbe Kurve. Ich startete von P8 und erwischte einen super Start. Ich schaffte es nach innen zu kommen und bog als Fünfter in die erste Kurve ein, als mich ein über motivierter Gaststarter aus Dänemark nahezu ungebremst von der Strecke räumte. Die Hinterachse glich einem Flitzebogen, ich bekam wie durch ein Wunder wieder nichts ab.

Drei Ausfälle in drei Heats, das bedeutete den 28. Startplatz im Hoffnungslauf. Hier konnte ich bis auf Platz 16 vorfahren, war somit aber nicht fürs Finale qualifiziert. Ich befand mich übrigens in bester Gesellschaft, meine deutschen Mitstreiter Moritz Kremer und Lucas Wenig schafften den Cut auch nicht.

Ich möchte hier ganz klar die rücksichtslose Fahrweise meiner internationalen Kollegen kritisieren. Wenn man mit dreißig Karts auf eine enge Kurve zusteuert, kann man im Mittelfeld nicht an der gleichen Stelle bremsen wie im Zeittraining. Da muß man mal den Kopf einschalten und etwas defensiver fahren und nicht zehn Fahrer in einer Kurve überholen wollen oder rücksichtslos ins Heck des Vorausfahrenden rutschen. Das hat nichts mit internationaler Härte zu tun, das ist einfach Dummheit!

Euer Moritz

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