Moritz Oberheim

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(ältere Artikel findet man im Archiv)

 

Titelstory in der Lokal Lust in der Juli 2010 Ausgabe

 

Moritz in der Dorstener Zeitung 18.06.2010

Schumi gratulierte jungem Moritz zum Sieg in Kerpen

Rennbereicht Bambini Challenge in Kerpen am 28.Juni

Rennbericht Kart Masters Ampfing am 06./07.Juni 2009

Moritz in der Zeitung

Rennbericht Kart Challenge Kerpen am 31. Mai 2009

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Feb 8, 2010

Extreme Bedingungen in Emsbüren

100ster Pokal

Nachdem das Rennen am 17. Januar wegen Schnee abgesagt werden musste, konnte das Rennen am vergangenen Wochenende gestartet werden. Die Bedingungen waren allerdings alles andere als ideal: Temperaturen um den Gefrierpunkt, Eis und Schnee am Streckenrand forderten den unerschrockenen Piloten einiges ab.
Immer wieder wurden Schneeklumpen vom Streckenrand auf die Piste geschleudert, die dort blitzartig für Glatteis sorgten. Ohne Dreher und Abflüge kam an diesem Wochenende wirklich niemand davon.

 

Am Trainigssamstag konnte ich mit Regenreifen auf halbnasser Strecke die Bestzeit markieren, was mir dann auch in beiden Rennen am Sonntag gelingen sollte. Für den Sieg hat es trotzdem wieder nicht gereicht ...

 

Nach einem gemütlichen Zeittraining startete ich von Platz fünf. Nach wenigen Runden konnten Larry Ten Vorde und ich uns absetzten. Dann rutschte ich über einen auf die Strecke gewirbelten Eisbrocken ins Aus, konnte aber mit eigener Kraft wieder auf die Strecke zurück und die Position halten. Platz  zwei war eine optimale Voraussetzung für den Finallauf.

 

Schock im Vorstart des Finallaufes. Die Kupplung trennte plötzlich nicht mehr. Mein Vater schob mich an, das Kart lief. "Jetzt bloß keinen Dreher, sonst stirbt der Motor ab und lässt sich nicht mehr starten!"
Larry gewann den Start, ich ging als zweiter in die erste Runde, dicht hinter mir Benedikt Gentgen. Ich kam in einer Kurve mit den noch kalten Reifen etwas zu weit nach außen, sodass ich nicht optimal beschleunigen konnte und Benedikt schob sich neben mich. Ich konnte nicht nach innen ziehen und musste durch die Wasserlache vor der Spitzkehre fahren. Beim Anbremsen mit den nassen Reifen drehte ich mich dann in den Schnee!
Das Kart hatte ich schnell befreit aber der Motor ließ sich ohne fremde Hilfe nicht mehr starten. Die Sekunden verrannten und mit der beherzten Hilfe eines Streckenposten gelang es mit dann doch noch weiterzufahren. Ich war mit großem Abstand Letzter.

 

In dieser Situation hate ich mich ja schon öfter befunden und startete eine meiner bekannten Aufholjagden, am Ende war es dann der vierte Platz in der Gesamtwertung.

 

Mein 100ster Pokal in meiner Motorsportkarriere (siehe Foto) sollte eigentlich etwas größer ausfallen ...

 

Fazit: ich werde immer schneller, das Energy Kart läuft absolut perfekt, kleine Fehler zu Rennbeginn machten eine bessere Platzierung zunichte und - Pech war auch wieder mit dabei.

 

Mein nächstes Rennen wird wohl der Winterpokal in Kerpen am 28. Februar sein, mal sehen wie ich mit dem Rotax in meinem "Wohnzimmer" abschneide.

 

Bis dann 
Euer Moritz



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Dez 14, 2009

Wieder Pech beim Start

 

aufgrund persönlicher Gründe traten wir an diesem Wochenende nicht wie geplant in Kerpen an, sondern beim Winterpokal in Emsbüren. Den gesamten Trainingssamstag über konnte ich eine Bestzeit nach der anderen markieren, selbst Larry ten Vorde, amtierender Rotax Max Champion und Lokalmatador, kam da nicht mit.
Bis zum freien Training am Sonntag lief alles perfekt, dann wechselten wir auf neue Reifen. Schnell stellte sich heraus, das die kalten Temperaturen von um die 2 °C und unsere Abstimmung nicht zusammen passten: Der Motor war zu fett bedüst und die Reifen waren nach drei Runden total überhitzt, Startplatz 4 war da noch recht geschmeichelt.

 

Dann das Rennen. Eine Parallelität der Ereignisse vom letzten Winterpokalrennen - Startunfall in der ersten Kurve, ich finde mich mit riesen Rückstand am Ende des Feldes wieder.
In den ersten Runden sind die im Zeittraining ruinierten Reifen kaum zu kontrollieren, trotzdem noch Platz 6.

 

Am Start den Finales über 22 Runden mahnte ich mich selbst zur Zurückhaltung. Bloß nicht noch so ein Unfall. Das war die richtige Entscheidung. Super Start, Platz 3, Larry im Visier, aber nichts geht. Die Reifen brauchen wieder mehrere Runden bis der Grip kommt, währen die anderen direkt perfekten Grip haben ... ich verliere einen Platz nach dem anderen.

 

Ab Runde vier geht das Kart dann und ich kann absolute top Zeiten fahren, 36.87 bei winterlichen Bedingungen und schlechten Reifen ist wirklich ein Wort. Ich schnappe mir in fairen Überholmanövern die Kontrahenten vor mir und fahre bis auf Platz 3 vor, nur einen Hundertstel hinter dem Zweitplatzierten, eine Runde mehr und ich hätte ihn auch noch gekriegt.

 

Fazit: Schwaches Setup im Zeittraining, top Leistung im Rennen, Larry bleibt in Emsbüren ungeschlagen. Am 17. Januar versuche ich es erneut.

 

Frohes Fest und Guten Rutsch!

 

Euer Moritz



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